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Asiatische Tigermücke – stegomyia albopicta / aedes albopictus

Vorkommen / Nahrung: Ursprünglich in den südasiatischen Tropen beheimatet, taucht sie mittlerweile auch in europäischen Ländern auf. Man findet sie sowohl in ländlichen als auch städtischen Gebieten. Das Weibchen ernährt sich von Blutmahlzeiten und wie auch die Männchen, von süßen Pflanzensäften.

Lebensweise / Vermehrung: Das Weibchen legt nach der Befruchtung ca. 40-90 Eier einzeln in oder oberhalb von kleinen Wasseransammlungen ab. Die Eier sind aber auch über Monate resistent gegen Trockenheit und erst ein Kontakt mit Regen löst das Schlüpfen aus. 

Stechmuecke Tiger

Schaden: Hygieneschädling; Überträger gefährlicher Infektionskrankheiten (Dengue-Virus, Chikungunya-Virus)

Maßnahmen zur Vorsorge: Überwachung von Hafenanlagen, Kontrolle importierter tropischer Pflanzen oder anderer Waren; Reifen oder andere Behälter mit Wasseransammlungen vermeiden. Bei Verdacht auf Mückenvorkommen sofort professionelle Hilfe zu Rate ziehen.

 

 

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Schlagzeilen

Ob in einem Restaurant sauber und hygienisch gearbeitet wird, das zeigt dem Restaurantbesucher die sogenannte Hygiene-Ampel. Grün zeigt hier gab´s keine, bzw. geringfügige Mängel, Gelb zeigt es gab kleine bis mittelschwere Mängel und Rot – upps – schwerwiegende Beanstandungen. Die Farbstreifen dokumentieren die drei letzten Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen.
Gut sichtbar neben dem Speisekartenaushang im Eingangsbereich oder im Verkaufsraum angebracht (Lieferbetriebe wie Pizza-Taxis sind gehalten die Bewertung im Internet zu veröffentlichen) soll diese Bekanntmachung für Vertrauen sorgen.