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Stechmückeculex sp. und aedes sp. auch anopheles

Vorkommen / Nahrung: Man findet sie vom Frühling bis zum Herbst, unter Umständen ganzjährig in Gebäuden, immer in Verbindung mit Wasseransammlungen, wie z.B. Teichen oder Regentonnen.

Lebensweise / Vermehrung: Es werden 200–300 Eier in Wasseransammlungen aller Art abgelegt. Bevorzugt werden Gewässer mit guter Nährstoffversorgung. Die Larve verpuppt sich nach viermaliger Häutung. Nach 20 Tagen schlüpft das Jungtier. Die erwachsenen Tiere legen 2–3 Tage nach einer Blutmahlzeit Eier ab.

Stechmuecke

Schaden: Hygieneschädling; schmerzhafte Stiche mit Quaddelbildung und Juckreiz. In den Tropen Überträger von Malariaerregern.

Maßnahmen zur Vorsorge: Stabile Fliegengitter; Fischbesatz in Gartenteichen; Auftragen von Repellentien; keine stehenden Wasseransammlungen

 

 

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Schlagzeilen

Ob in einem Restaurant sauber und hygienisch gearbeitet wird, das zeigt dem Restaurantbesucher die sogenannte Hygiene-Ampel. Grün zeigt hier gab´s keine, bzw. geringfügige Mängel, Gelb zeigt es gab kleine bis mittelschwere Mängel und Rot – upps – schwerwiegende Beanstandungen. Die Farbstreifen dokumentieren die drei letzten Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen.
Gut sichtbar neben dem Speisekartenaushang im Eingangsbereich oder im Verkaufsraum angebracht (Lieferbetriebe wie Pizza-Taxis sind gehalten die Bewertung im Internet zu veröffentlichen) soll diese Bekanntmachung für Vertrauen sorgen.